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 | Das Motorrad |
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DAS MOTORRAD
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Das Basismotorrad, die neue Yamaha YZF R6 verdient bereits im Serientrimm das Prädikat 'rennstreckentauglich'. Der kompromisslose Supersportler ist das achte Modell langen Geschichte des weltweit erfolgreichsten Marken-Cups. Den Anfang machte die XS 400 (1978-1982), ihr folgten RD 350 (1981-1986), TZR 250 (1987-1990), FZR 600 (1991-1995), YZF 600 Thundercat (1996-1998), sowie die Vorgänger-YZF R6 (1999-2002) und deren bis 2005 eingesetztes Einspritzer-Modell. Mit seinem renntauglichen Chassis und dem drehfreudigen 600 ccm Vierzylinder-Einspritzmotor bietet die R6 eine ideale Basis für die Rennstrecke. Für den Cup-Einsatz erhält das Motorrad einen Race-Kit mit Öhlins-Fahrwerk, 2D-Datarecording-System, MRA- und TTSL-Verkleidungsteilen, BOS-Rennauspuffanlage, Melvin-Bremsen-Kit und einer verstellbaren GILLES-Fußrastenanlage. Zubehör-Spezialist Schüller liefert ENUMA-Ketten und Pflegemittel, ESJOT Ritzel und Kettenräder. YA-MALUBE sorgt für die Schmierung und von Titelsponsor DUNLOP erhalten die Cup-Fahrer die vorgeschriebenen Reifen zum attraktiven Sportpreis nebst der bewährt professionellen Betreuung an der Strecke. Veränderungen am Motor hingegen waren im YAMAHA R6-DUNLOP-CUP stets ta-bu, denn überschaubare Kosten und Chancengleichheit haben in der Cup-Philosophie oberste Priorität: Der beste Fahrer, nicht der beste Tuner soll gewin-nen. Voraussetzung hierfür sind absolut identische Motorräder. Was nicht aus-drücklich erlaubt ist, ist verboten und führt zur Disqualifikation. Alle technischen Veränderungen sind im Reglement exakt festgelegt. Für die Einhaltung der 'Spiel-regeln' sorgt eine erfahrene Crew von Yamaha-Technikern mit konsequenten technischen Kontrollen.
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Diese Jahr sind wir umgestiegen. Wir fahren jetzt die neue BMW S1000 RR.
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